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Wichtige Informationen zum Schulstart: Ergänzung der Haus- und Schulordnung
11.08.2020

Hinweise zum Schutz vor der Virusinfektion mit CoVid-19 sowie die

sich daraus ergebenden schulischen Regelungen für Schülerinnen und Schüler am Thomas-Eßer-Berufskolleg

gültig ab 12.08.2020

 

Damit während der Anwesenheit im Schulgebäude und auf dem Schulgelände ein möglichst hoher eigener Schutz sowie der Schutz der anderen vor der Infektion mit CoVid-19 gewährleistet wird,

müssen sich alle an folgende Maßnahmen halten:

 

Händehygiene: 30 Sekunden mit Wasser, Flüssigseife, Papierhandtüchern

  1. Für die regelmäßige Händehygiene stehen in den Toilettenanlagen und den Klassenräumen Waschbecken mit Flüssigseife und Papierhandtüchern zur Verfügung.
  2. Das Betreten des Schulgebäudes erfolgt kontaktlos (Türen im Eingangsbereich sind geöffnet)
  3. Beim Betreten des Gebäudes und beim Betreten des Klassenraums nach der Pause sind die Hände zu desinfizieren oder ausreichend zu waschen.

 

Abstand halten:  (Schulgelände, Schulgebäude)

  1. Auf dem gesamten Schulgelände, also auch auf den Pausenhöfen der jeweiligen Bereiche, sowie im Schulgebäude sollte auf einen Abstand von mindestens 1,5 m geachtet werden, besonders dann, wenn gegessen und getrunken wird.
  2. Vor dem Schulbüro, dem Lehrerzimmer und weiteren neuralgischen Punkten sind diese Abstandsvorgaben auf dem Boden gekennzeichnet. Das Betreten des Schulbüros soll einzeln erfolgen.
  3. In den Klassenräumen dürfen nur die durch Sitzpläne zugewiesenen Plätze genutzt werden. Die Sitzordnung darf NICHT verändert werden!
  4.  In den Toilettenanlagen dürfen sich pro Damen- bzw. Herren-WC nur max. 4 Personen gleichzeitig aufhalten (ggf. auf dem Schulhof warten).

 

Betreten, Aufenthalt und Verlassen des Schulgeländes

  1. Symptomatisch kranke Personen dürfen das Schulgelände nicht betreten (auf Symptome achten, siehe auch Ausführungen zu den Punkten 27/29).
  2. Personen, die in häuslicher Gemeinschaft mit einem unter Quarantäne stehenden Familienmitglied leben, dürfen die Schule solange nicht betreten, bis das Gesundheitsamt über ggf. vorzunehmende hygienische und organisatorische Maßnahmen entschieden hat (siehe auch Ausführungen zu den Punkten 27/29).
  3. Personen, die ihren Urlaub in einem ausgewiesenen Risikogebiet verbracht haben, sind nach ihrer Rückkehr nach Deutschland zu einer 14-tägigen Quarantäne verpflichtet, die nur durch einen negativen Corona-Test entbehrlich wird. Es besteht für den Reiserückkehrer eine Meldepflicht beim Gesundheitsamt. Wer einfach ohne negativen Test nicht in Quarantäne geht, begeht eine Ordnungswidrigkeit (bis zu 25.000,00 €).
  4. Grundsätzlich ist auf dem Schulgelände und im Schulgebäude das Tragen eines Mund-Nasenschutzes verpflichtend. Das gilt auch für den Unterricht im Klassenraum. Zu diesem Zweck haben alle Personen, die sich auf dem Schulgelände bzw. im Schulgebäude aufhalten, ihren persönlichen Mund-Nasenschutz mit sich zu führen. Die richtige Verwendung des Mund-Nasenschutzes wird mit den Klassen besprochen. Weitere Hinweise zur richtigen Verwendung des Mund-Nasenschutzes befinden sich  u.a. auf der Homepage des RKI.
  5. Außerdem empfehlen wir allen am Schulleben Beteiligten dringend die Nutzung der Corona-Warn-App, da diese bei der Eindämmung der Pandemie einen zusätzlichen Beitrag leistet.
  6. Das Schulgebäude und das Schulgelände müssen nach Beendigung der schulischen Veranstaltung sofort verlassen werden.

 

Während der Anwesenheit auf dem Schulgelände und im Schulgebäude

  1. Neben dem Beachten der Husten- und Nies-Etikette, der Händehygiene und der Abstandsregeln dürfen keine Bedarfsgegenstände wie Stifte, Taschenrechner, Gläser, Flaschen zum Trinken, etc. gemeinsam genutzt werden.
  2. Begrüßungen finden unter Wahrung des Mindestabstands statt.
  3. Das Gesicht (Augen, Nase, Mund) sollte nicht mit den Händen berührt werden.
  4. Die Räume müssen mind. 15 Minuten vor Beginn der schulischen Veranstaltung von der jeweiligen Lehrkraft geöffnet werden. Nach den Pausen warten die Schüler*innen unter Wahrung des Sicherheitsabstandes bis der jeweilige Raum geöffnet wird.
  5. Genutzte Räume müssen regelmäßig mindestens alle 20 Minuten ausreichend, also für mehrere Minuten, gelüftet werden (Fenster und Türen öffnen).
  6. Auf das Essen in den Räumen sollte aus hygienischen Gründen verzichtet werden.
  7. Räume werden bis auf Weiteres jeweils einer festen Schülergruppe zugeteilt. Das Reinigen der Handkontaktflächen erfolgt nach Beendigung der Veranstaltung über das Reinigungspersonal (siehe Hygieneplan und beachte die Regelungen für den Fachschulunterricht).
  8. Für die Fachräume geltend ggf. zusätzliche Hygienehinweise und Regelungen, die beachtet werden müssen.
  9. Die Lehrkraft erstellt eine namentliche und nach Sitzplatz bezogene Registrierung der Lerngruppe. Die erstellten Sitzpläne werden über die Bereichsleitungen an das Schulbüro weitergeleitet, um eine etwaige Verfolgung einer möglichen Infektionskette zu gewährleisten.
  10. Die Treppenhäuser sind nach vorgegebenen Auf- und Abgängen unterteilt (Kennzeichnungen beachten! /Einbahnstraßen-Prinzip).
  11.  Die Hygienehinweise und Regelungen der Chilleria sind zu beachten!

 

Vorerkrankungen, Erkrankungen und Krankheitssymptome

  1. Für Schüler*innen mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßnahme Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit.

Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schüler*innen. Die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schüler*innen müssen zum einen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Bei begründeten Zweifeln kann die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Besucht die Schülerin oder der Schüler die Schule voraussichtlich oder tatsächlich länger als sechs Wochen nicht, soll die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

  1. Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen. Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung ergibt. Eine Entbindung von der Teilnahme am Präsenzunterricht kommt vor allem dann in Betracht, wenn sich die oder der Angehörige aufgrund des individuellen Verlaufs ihrer oder seiner Vorerkrankung vorübergehend in einem Zustand erhöhter Vulnerabilität befindet. Die Verpflichtung der Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Distanzunterricht und zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.
  2. Schüler*innen, die typische Symptome einer Corona-Infektion (Halsschmerzen, Kopfschmerzen,
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